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Schöner Wohnen in der Innenstadt

Stadt fördert die Wohnungsmodernisierung


Die Kreisstadt Neunkirchen zieht eine positive Zwischenbilanz der Modernisierungsförderung im Rahmen des Bund-Länder-Programmes "Soziale Stadt".

In der Innenstadt gibt es in bestimmten Quartieren Defizite auf dem Gebiet der Wohnqualität. Einige Wohnungen entsprechen nicht mehr den heutigen Qualitätsstandards. Die Verwaltung hat diese Problem erkannt und Mittel für private Modernisierungen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen einer Anliegerversammlung der Goethestraße hatte Oberbürgermeister Friedrich Decker insbesondere dazu aufgefordert, diese Möglichkeit zu nutzen. Dies trägt nunmehr Früchte, viele Hausbesitzer renovieren ihre Häuser. Das Stadtbild verbessert sich zusehends.Im letzten Jahr konnten so eine Vielzahl von Maßnahmen bezuschusst werden. Insgesamt werden jährlich rund 100.000 Euro in das Programm investiert.

Förderfähig ist die Modernisierung von Wohnhäusern, die im Fördergebiet "Soziale Stadt"- also in der Innenstadt - gelegen sind. Dabei können bis zu 40 % der entstehenden Kosten für die Beseitigung von Mängeln unter anderem in den Bereichen Sanitär, Heizung und Fassade erstattet werden. Voraussetzung für die Gewährung eines Zuschusses ist der Abschluss einer entsprechenden Modernisierungs- und Instandsetzungsvereinbarung mit der Kreisstadt Neunkirchen vor Durchführung der jeweiligen Baumaßnahme. Für vorher durchgeführte Baumaßnahmen können Fördermittel grundsätzlich nicht gewährt werden.

Interessenten, die in diesem Jahr Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten an ihrem Wohnhaus durchführen wollen und an einer Förderung interessiert sind, können ihren Antrag an die Kreisstadt Neunkirchen, Bau- und Friedhofsverwaltung, richten. Für weitere Informationen steht ihnen im Rathaus Herr Weyrich unter der Telefonnummer 202-614 zur Verfügung.


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