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Ein würdiger Rahmen für die Stadtteilarbeit

Stadt bedankt sich mit Ehrenamtsessen im Robinsondorf

Engagement für unsere Stadt: Tendenz steigend

Es ist mittlerweile gute Tradition: Die Stadt bedankt sich mit einem Jahresabschlussessen bei den Bürgerinnen und Bürgern, die sich in der Unterstadt und der Stadtmitte engagieren. In diesem Jahr hatte das Küchenteam des Robinsondorfes alle Hände voll zu tun.

Fast 100 Ehrenamtler freuten sich auf weihnachtliche Stimmung, gemütliches Beisammensein, Gespräche und ein leckeres Buffet. Stadtteilmanager Wolfgang Hrasky machte darauf aufmerksam, dass sich im Jahr 2018 die Anzahl der engagierten Neunkircherinnen und Neunkircher verdoppelt hat.

Bürgermeister Jörg Aumann stellte in seinem Grußwort die Leistungen aller anwesenden Vereine und Gruppierungen heraus: „Ohne Sie wäre Neunkirchen im zurückliegenden Jahr ein Stück weit weniger lebenswert gewesen. Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und mache Ihnen Mut, das nächste Jahr genauso aktiv zu gestalten.“

Im Bereich der Stadtteilarbeit geht Neunkirchen im Vergleich zu vielen Kommunen im Saarland schon seit Jahren einen eigenen Weg. Der Wegfall der subventionierten Personalkosten für das Stadtteilmanagement durch Bund und Land im Jahr 2013 hat die Neunkircher Verwaltungsspitze nicht dazu bewogen, bewährte Strukturen aufzugeben.

Bürgermeister Aumann: „Wir sind uns bewusst, dass sich in unserer Stadt besonders viele Menschen für das Gemeinwohl einsetzen. Und das gilt es zu fördern. Ehrenamt geht nicht ohne Hauptamt!“ Im Jahr 2019 ermöglicht eine Fortsetzung des Förderprogrammes „Soziale Stadt“ einen Ausbau ehrenamtlicher Strukturen in der Neunkircher Unterstadt.

Kategorie: Stadtteilbüro

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