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Hilfe für die Brandopfer der Wellesweilerstraße

Jörg Aumann, Britt Goedeking, Monika Jost, Gertrud Backes und Oswald Jenni freuen sich über die Spendenbereitschaft.

In Folge der verheerenden Brandkatastrophe in der Wellesweilerstraße am 12. Mai haben viele Menschen in beispielhafter Weise geholfen. Nicht nur Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Deutsches Rotes Kreuz, Rettungsdienste, Notfallseelsorge und andere Hilfsorganisationen, Polizei, Kirchen und Verwaltung haben ihren Einsatz bei dem schlimmen Unglück geleistet, auch zahlreiche Privatpersonen waren bereit, in vielfacher Weise zu helfen.

In Kirchen wurden Spenden gesammelt, Menschen haben Geld und Sachspenden zur Verfügung gestellt, damit den in Not geratenen Menschen geholfen werden konnte. Viele Spenden gingen an Neunkircher in Not, unter anderem die Sonntagskollekte der evangelischen Gemeinden im Saarland, sowie die Kollekten der katholischen Stadtgemeinden.

Das Geld wurde in den Spendenfonds „Neunkircher in Not“ gegeben, aus dem die Brandopfer finanzielle Unterstützung erhielten. Das Amt für Soziale Dienste, Kinder, Jugend und Senioren der Kreisstadt Neunkirchen verwaltet diesen Fonds, der im Akutfall schnell und unbürokratisch helfen kann.

Die Mitarbeiterinnen des Amtes für Soziale Dienste begleiten den Neuanfang der Betroffenen und sind weiterhin Ansprechpartner. Oberbürgermeister Jürgen Fried und Bürgermeister Jörg Aumann bedanken sich ausdrücklich bei allen, die zur Linderung der Not, ob durch Wort, Tat oder Spende, beigetragen haben.

Kategorie: Bildung & Soziales

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