Für die neue Brücke kam bereits vorhandenes Holz zum Einsatz. Es stammt von Douglasien, die zuvor in Furpach aus Gründen der dortigen Verkehrssicherheit gefällt werden mussten. Statt das Holz ungenutzt zu lassen, wurde es von einem mobilen Sägewerk einer Firma aufbereitet und anschließend für den Brückenbau verwendet.
Mit der Maßnahme konnte nicht nur die Sicherheit für Wanderer und Spaziergänger auf dem beliebten 12-Weiherweg verbessert werden. Gleichzeitig zeigt das Projekt, wie vorhandene Ressourcen sinnvoll und nachhaltig genutzt werden können – direkt vor Ort und mit viel handwerklichem Einsatz des städtischen Betriebshofs ZBN.





