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Der Neunkircher Hüttenweg

Der erste Schritt zum Industriemuseum

Am 4. Mai 1991 machten sich die ersten auf den Weg, auf den neu eröffneten Hüttenweg. Wo über 150 Jahre das Herz der Stadt - das Neunkircher Eisenwerk  oder die "Hütte"  - pulsierte, geben nun nur noch Relikte Einblick in die Lebenswelt der Hüttenherren und Arbeiter.

Der Neunkircher Hüttenweg ist schon zu einer Attraktion geworden und der erste Schritt auf dem Weg zum Neunkircher Industriemuseum, das wir langfristig verwirklichen wollen. Interessierte aus nah und fern nutzen die Möglichkeit, die Geschichte der ehemaligen Montanstadt zu erwandern. Dabei geht es nicht nur um technische Industrieanlagen, die wir heute als Industriekulturdenkmäler erhalten.Besucher erfahren auf dem Hüttenweg auch etwas über den Mann, der als Motor hinter der industriellen Entwicklung in Neunkirchen stand: Karl-Ferdinand Freiherr von Stumm.

 

Machen Sie sich doch einfach auf den Weg!

 

Viel Spaß dabei wünscht Ihnen

Ihr Jürgen Fried
Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen


Neuheiten ab 2016

Die regelmäßigen Führungen von März bis Oktober finden jeden 1. und jeden 3. Sonntag im Monat um 15 Uhr unter fachkundiger Leitung der Gästeführer statt. Treffpunkt ist an der Stummschen Reithalle.

Für Erwachsene kostet die Führung jetzt 4 Euro, Jugendliche ab 12 Jahren zahlen 2 Euro, Kinder sind frei!

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die individuellen Führungen zu Wunschterminen kosten ab 2016 für eine Gruppe bis 30 Personen 50 Euro.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Stummsche Kapelle

Hinweis:

Die Broschüre "Neunkircher Hüttenweg" ist auch erhältlich bei der
Abt. für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 06821-202 325 oder -122



Der Neunkircher Hüttenweg ist für jeden frei zugänglich. Vor Ort stehen an den einzelnen Stationen Tafeln mit Erläuterungen, Skizzen und Fotos.

Wenn Sie sich jedoch lieber eine Führung in Anspruch nehmen wollen klicken Sie hier weiter zu den Informationen zur Hüttenwegführung